Kaunteya Prabhu schrieb: Meine Gottschwester Vaisnavi Rani hat mir geschrieben:
"Soweit es ISKCON Deutschland betrifft, sehe ich es als eine Priorität an, daran zu arbeiten, Gottgeweihte in dieser Bewegung zu erhalten, ein Sicherheitsnetz für sie bereit zu halten und sie glücklich zu machen im Krishna-Bewußtsein. Was ist andernfalls der Nutzen davon, über schrittweise Annäherungen und darüber zu reden, viele neue Gottgeweihte zu machen, wenn wir nicht dazu in der Lage sind, sie zu erhalten und immer noch so viele Gottgeweihte an NM oder andere Nicht-ISKCON-Gurus verlieren ? Soweit ich es von Bhakti-tirtha Swami´s Schülerkonferenz erfahre, gibt es auch in anderen Ländern weltweit viele Gottgeweihte, die ISKCON wegen einiger Gründe verlassen.
Von mir selbst weiß ich auch, daß ich nicht mehr in ISKCON sein würde, wenn Bhakti-tirtha Swami kein Sicherheitsnetz für mich während der letzten Jahre bereit gestellt hätte. Für mich ist es daher sehr klar, daß jegliche Art des Nama-hatta oder Bhakti-vriksha Predigens Hand in Hand mit Bhakti-tirtha Swami oder in anderen Worten mit seinem außergewöhnlichen Beispiel an Mitleid und Opfer für die gefallenen Seelen gehen muß.
Gemeindepredigen ohne ihn ist für mein Verständnis unvollständig."
Eine Anregung zu Nachdenken....